Montréal
 
Bei unserem ersten Besuch 2004 hat es in Montréal in Strömen geregnet, und wir haben auf der Suche nach dem Hotel ewig im Stau gestanden. Diesmal war unsere Unterkunft Dank Apple CarPlay leicht zu finden, und wir hatten bestes Wetter, sodass wir Montréal ganz anders erleben konnten als damals.

Einen Minuspunkt gibt es allerdings dafür, dass die Basilika Notre-Dame de Montréal, welche ich damals noch in höchsten Tönen gelobt hatte, diesmal eingerüstet war, Eintritt kostete und trotzdem völlig überlaufen war. Ein Kerzchen angezündet haben wir trotzdem.

Hauptsächlich sind wir aber durch die Gassen geschlendert, und haben im "Ghandi" indisch gegessen, wobei wir unsanft daran erinnert wurden, dass nicht jedes Lokal in Kanada Alkohol ausschenken darf. Man muss darauf achten, dass der Laden "licensed" ist, und unser Inder war es nicht (was ihn nicht davon abhielt, im Schaufenster mit Sangria zu werben). Weil er dann auch noch versuchte, uns bei der Rechnung zu betuppen, bleibt uns der Laden trotz des sehr leckeren Essens doch eher in gemischter Erinnerung.